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In der Kosmetik vertraut man großen Namen und der Werbung. Nur
wenige machen sich Gedanken über mögliche Problemstoffe
im Cremetiegel und deren unabsehbaren Langzeitfolgen. Sie als RINGANA
Kunde denken hier anders.
Als Zeichen für die strengen Qualitätskriterien werden alle
RINGANA Produkte mit dem RINGANA Standard Qualitätszeichen versehen.
Dieses Logo steht insbesondere für den Verzicht auf folgende
bedenkliche Substanzen in der Kosmetik:
AHA / Alpha- und Beta-Hydroxy-Acids
Fachleute warnen vor Hautirritationen, Allergien und vorzeitiger Hautalterung
herbeigeführt durch Fruchtsäuren.
Chemische Antioxidantien
Die künstlichen Stoffe können Allergien hervorrufen, im
Tierversuch lösten sie sogar Krebs und Erbgutschäden aus
(INCI: BHT*, BHA).
Duftstoffe
Duftstoffe können problematisch sein wenn beispielsweise - wie
in einem großen Teil der auf dem Markt befindlichen Kosmetikprodukte
- Moschusverbindungen enthalten sind. Diese reichern sich im Körper
an und lösen im
Tierversuch Krebs aus (INCI: Fragrance).
Formaldehydabspalter
Gelten als allergisierend, eiweiß- und erbgutverändernd
und möglicherweise krebserregend. Trotzdem gibt es in vielen
- auch hochpreisigen - Kosmetikprodukten Formaldehyd oder seine Abspalter
(INCI: ImidazolidinylUrea, Diazolidinyl-Urea, Bronopol, 2-Bromo 2-Nitroprone-1,3-Diol,
Bronidox, 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane).
Farbstoffe
Künstliche Farbstoffe sollen dem Konsumenten häufig Wirkung
suggerieren. Besonders gefährlich, wenn sogenanntes Anilin, ein
aromatisches Amin, frei wird. (INCI: Farbstoffe verbergen sich hinter
bestimmten CI-Nummern, z.B. CI 17200).
Konservierungsmittel allgemein
Industriekosmetik hält in der Regel zumindest zweieinhalb Jahre.
Das geht nur bei ausreichender Konservierung. Jedoch wirken starke
Konservierungsmittel auch auf der Haut keimtötend. Sie zerstören
die natürliche Bakterienflora, die unsere Haut vor unerwünschten
Keimen schützt. Auch die Verträglichkeit von Konservierungsmitteln
lässt zu wünschen übrig (INCI: Methylparaben, Propylparaben).
Halogenorganische Verbindungen
Stehen ebenfalls in Verdacht, allergisierend und sogar erbgutverändernd
zu sein. Wird trotzdem - ähnlich wie Formaldehyd - in vielen
Kosmetikprodukten eingesetzt (INCI: Wortbestandteile -Bromis oder
-Chlorit, z.B.
Chlorphenesin).
Mineralöle
Hinter dem unscheinbaren Wort Mineral verbergen sich Erdölprodukte.
Paraffine werden oft in Kosmetika eingesetzt, weil sie billig sind
und - als tote Substanz ohne Konservierung - lange halten. Sie verbinden
sich mit
dem Hauttalg zu einer hautfremden Substanz, verursachen Wärmestau,
sogenannte Mallorcaakne, Allergien und sind extrem umweltschädlich
(INCI: Paraffinum Liquidum, Vaseline, Mineral Oil, Cera Microcristallina,
Petrolatum, Ceresin etc.).
Chemische Tenside
sind synthetische Detergentien (waschaktive Substanzen) - ihre aggressivsten
und zugleich meistverwendeten Vertreter: Natrium-Laurylsulfat (NLS).
Triclosan
Ein Konservierungmittel, das meist in Deodorants, neuerdings aber
auch in Zahnpasten eingesetzt wird. Das Bakteriengift Triclosan kann
die schützende Keimflora der Haut so stark dezimieren, dass sich
schädliche
Krankheitskeime ausbreiten. Außerdem dringt es durch die Hornschicht
der Haut in den Körper und kann die Leber schädigen. Das
Bakterizid ist auch deshalb in Verruf gekommen, weil es produktionsbedingt
mit Dioxinen verunreinigt sein kann (INCI: Triclosan).
Glykole
Propylenglykol, Butylenglykol, Pentylenglykol und andere sind chemische
Lösungsmittel, die für allergische und austrocknende Reaktionen
verantwortlich gemacht werden. Glykole werden häufig als Konservierungsmittelersatz
verarbeitet.
PEGs
Polyethylenglycole werden vorwiegend als Emulgatoren eingesetzt. PEGs,
meist künstliche Stoffe, können Problemstoffe tief in die
Haut schleusen. Erkennbar an den INCI-Kürzeln PEG und PPG.
Oxybenzon und andere UV-Filter
Gelten als stark allergisierend und phototoxisch (INCI: Benzophenone,
Octyl Methoxy Cinnamate).
* Die Deklaration gemäß INCI finden Sie auf Verpackungsrückseiten
und Beipackzettel. |
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